Zu guter Letzt…

»Verfahren«

Florian Mayer und Dustin Brown warten an der Bushaltestelle. Fragt Mayer: „Mit welchem Bus fährst Du denn, Dreddy?“ Sagt Brown: „Mit der »1« Und Du?“ Sagt Mayer: „Mit der »2«!“ Ein paar Minuten später kommt ein Bus mit der Nummer »12«. Beide steigen ein.

»Das Loser-Racket«

Müller beschwert sich beim Sportartikelhändler: „Hören Sie, der Schläger, den ich neulich bei Ihnen gekauft habe, taugt nichts!“ Darauf der Verkäufer: „Warum das denn nicht?“ – „Das kann ich Ihnen ganz genau sagen: Letzte Woche habe ich ihn aus Versehen in der Halle liegen lassen – und was soll ich Ihnen sagen: diese Woche liegt er immer noch da…“

»Der Anfänger«

Clubtennis. Die Herren Schulze und Müller haben sich zum ersten Mal auf der Anlage zum Match verabredet. „Boah, so schlecht wie heute hab ich noch nie gespielt“, wettert Müller nach dem haushoch verlorenen Match beim anschließenden Handshake. Darauf Schulze ganz verblüfft: „Ach, Sie haben schon mal gespielt?“

»Outdoor-Tennis«

Philipp Petzschner und Daniel Köllerer fliegen zum nächsten Turnierevent nach Amerika. Aus Langeweile beginnen die beiden n der Maschine ein Volleyduell. Der Pilot hat deshalb ernste Probleme, die Fluglinie zu halten und schickt seinen ‚Co‘ nach hinten. Nach zwei Minuten herrscht im Flieger wieder absolute Ruhe. „Wie hast Du das geschafft?“, fragt der Pilot. „Na ja“, meint der Co-Pilot, „ich habe gesagt: Jungs es ist so schönes Wetter draußen, spielt doch vor der Tür!“

»Der Golfsack«

Schröder und Wendler unterhalten sich im Vereinshaus ihres Golfclubs. Sagt Schröder stolz: „Ich habe seit letzter Woche einen Golfsack!“ Da entgegnet ihm der sichtlich erschrockene Tennisenthusiast Wendler spontan: „Autsch! Ich hatte mal ’nen Tennisarm, das tat ja schon furchtbar weh, aber ’n Golfsack…?“

»Die Club-Tombola«

In einem vornehmen sächsischen Tennisclub steht eine große Tombola bevor. Der Vorsitzende, McNet, ein zwar engagierter aber überaus geiziger Mann mit schottischen Vorfahren, brüstet sich: „Meier hat für die Tombola ein Fahhrad gegeben, Schürmann eine wertvolle Uhr, Schröder ein nagelnaues Racket!“ Zwischenruf: „Und was haben SIE gegeben?“ Darauf McNet: „Die Genehmigung…“

»Platzangst«

Privattraining im Tennisclub. Eine sexy Blondine treibt den schweißgebadeten Tennistrainer schier zur Verzweifelung: „Anna, lassen Sie die Bälle doch nicht immer so springen!“, meint der Trainer. „Tut mir leid“, entgegnete Anna dem Coach, „aber wenn ich ’nen BH trage, kriege ich immer Platzangst…“

»Norddeutsche Schlagfertigkeit«

Die beiden ehemaligen deutschen Tennisasse Boris Becker und Michael Stich sitzen im Zug, wollen das nächste Senioren-Turnier ansteuern. „Fahren wir schon?”, fragt der Boris den Michael. Darauf der Elmshorner: „Deinetwegen wird man die Häuser vorbeitragen…”

»Deal or no Deal«

Opa Müller steht im Sportgeschäft vor der riesigen Schlägerwand, interessiert sich für das neueste WILSON-Modell. Unglücklicherweise hängt der Schläger sehr hoch, so dass Opa ihn nicht erreichen kann. Er reckt und streckt sich, kommt aber nicht an das Objekt der Begierde. Eine groß und gut gebaute Verkäuferin beobachtet das und geht schließlich zu dem Kunden. „Na, Opa?”, sagt sie. „Soll ich Dir einen runter holen?” – „Geht klar”, sagt Opa, „aber nur, wenn ich dafür den Schläger da oben bekomme…”

»Spiegel der Wahrheit«

Fed-Cup-Auswärtsspiel. Co-Trainer Dirk Dier und Kondi-Trainer Mike Diehl sitzen an der Hotelbar, zischen ein paar Bierchen und starren auf eine Spiegelwand. Nach zehn Minuten sagt Dier: „Du, Mike, die beiden Typen da vorne, die kommen mir irgendwie bekannt vor…” Darauf Diehl: „Ja, ich bin auch schon ne Weile am überlegen.” Zehn Minuten später sagt Dier: „Boah, die starren uns die ganze Zeit an! Jetzt reicht es mir! Ich geh da mal hin und frag die Beiden!” – Dier steht auf, da ruft Diehl: „Bleib sitzen Dirk, er kommt schon…”

»Scheiße, daneben!«

Ein Priester verabredet sich mit einer Nonne zum Tennis. Lange Zeit hatte der Priester nicht mehr zum Schläger gegriffen, daher schleicht sich in sein Spiel eine gewisse Unsicherheit ein. Er rtrifft die Bälle nicht. Nach dem »Luftschlag« schreit er: „Scheiße, daneben…” – Die Nonne ist empört. Nach dem zweiten »Luftschlag« brüllt er wieder: „Scheiße, daneben…” – Die Nonne ermahnt den Priester erneut: „Der liebe Gott bekommt alles mit, Du solltest Deine Wortwahl im Griff haben!” Der Priester reißt sich zusammen, doch als er erneut einen Ball verpasst, kann er nicht mehr inne halten: „Scheiße, daneben…” – Plötzlich ein heftiger Donnerschlag von oben und ein gewaltiger Blitz erreicht den Platz. Der Blitz trifft die Nonne, die daraufhin zu Boden sinkt. Kommt eine Stimme von oben: „Scheiße, daneben…”

»Schnell-Checker«

Der Deutsche Michael Stich, der US-Amerikaner James Blake sowie der Niederländer Paul Haarhuis befinden sich auf der Entbindungsstation, warten sehnsüchtig darauf, dass ihre Babys zur Welt kommen. Plötzlich öffnet sich die Tür, der Chefarzt betritt den Raum, auf dem Arm zwei weiße und ein schwarzes Baby. „Drei stramme Jungs, meine Herrn! Wir haben aber ein Problem! Wir haben Ihre Babys vertauscht!” Gedankenschnell schnappt sich Michael Stich das schwarze Baby, will den Raum verlassen. Sagt James Blake: „Hey Michael, glaubst Du nicht, dass das MEIN Baby ist?” Darauf der Elmshorner: „Mir egal, Hauptsache ich krieg nicht den Holländer!”

»Anstand«

Schulze und Müller spielen ein intensiv geführtes Forderungsspiel. Plötzlich marschiert ein Trauerzug an der Tennisanlage vorbei. Schulze unterbricht den Ballwechsel, nimmt sofort seine Cap ab, drückt sie an die Brust und hält einen Moment lang inne. „Das war aber eine sehr nette und anständige Geste”, betont Müller. „Das war ja wohl das Mindeste”, antwortet Schulze, „schließlich wären wir übermorgen 25 Jahre verheiratet gewesen…”

»Überredungskunst«

Philipp Kohlschreiber will zum ATP-Challengerturnier nach Istanbul fliegen. Er steigt in die Maschine und setzt sich rotzfrech in die erste Reihe. Die Stewardess bittet ihn, diese Reihe frei zu machen, da diese fest reserviert sei. Er weigert sich. Die nächste Stewardess versucht ihr Glück, Kohli bleibt stur. Da kommt der Kapitän, flüstert ihm was ins Ohr und Kohli setzt sich anstandslos in Reihe 15. Die Stewardessen schauen sich ungläubig an und fragen den Kapitän, wie er das denn geschafft habe. „Ach, das war ganz einfach“, schmunzelt der Käpt’n. „Ich habe ihm gesagt, das die ersten vierzehn Reihen nach Griechenland fliegen!“

»Ausverkauft«

Kurz vor Beginn des Kinofilms erreicht Sabine Lisicki das Berliner Lichtspielhaus. Sie ist völlig außer Atem, kam sie doch gerade erst von der Tennisanlage, wo sie fleißig trainierte. „Zu spät“, sagt die Kassiererin. „Es ist alles ausverkauft – bis auf den letzten Platz!“ „Wunderbar“, sagt Bine, „dann geben Sie mir DEN!“

»Bewegungsmangel«

Florian Mayer muss sein Erstrundenmatch in Melbourne abbrechen und humpelt vom Platz. Besorgt läuft ihm der Turnierdirektor entgegen und fragt: „Oh Gott, Florian! Ich hoffe, keine schlimme Verletzung?“ Darauf Mayer: „Nein, machen Sie sich keine Sorgen. Halb so schlimm, mir ist nur mein rechtes Bein eingeschlafen!“

»Gewusst wie«

Philipp Kohlschreiber und Florian Mayer helfen freundlicherweise in der Geschäftsstelle des DTB aus. Der Präsident ist auswärts. Er ruft in der Geschäftsstelle an und bittet Kohli, ihm schnellstmöglich ein wichtiges Zertifikat zuzufaxen. Kohli legt das Zertifikat selbstsicher ins Faxgerät, das Blatt wird gescannt und kommt unten wieder raus. Kohli schüttelt den Kopf und wiederholt den Vorgang ein Dutzend Mal. Florian Mayer, der alles amüsiert beobachtet hat, will seinen langjährigen Kumpel nicht »dumm sterben« lassen und gibt ihm schließlich den entscheidenden Tipp: „Philipp, Du Honk! Wenn das funktionieren soll, musst Du den Wisch auch ausreichend frankieren!“

Achtung, Satire: Die Handlungen und Personen in den vorgenannten Witzen sind erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder toten Personen sind rein zufällig und keinesfalls beabsichtigt. Ganz sicher. Nicht vergessen: Humor ist, wenn man tzrotzdem lacht…