Simon Schmidt - Kompetenzforum

Yannick Noah

Yan­nick Noah


In unse­re Serie »Legen­den« prä­sen­tiert Euch unser Exper­te für Ten­nis­ge­schich­te, Simon Schmidt, eine Rei­he von ehe­ma­li­gen Akti­ven, die das inter­na­tio­na­le Ten­nis nach­hal­tig geprägt haben. Hin­weis: Um auf die­ser Sei­te gelis­tet zu wer­den, müs­sen die besag­ten Spie­le­rin­nen und Spie­ler das Racket an den Nagel gehängt haben. Akti­ve Spie­ler fin­den hier (noch) kei­nen Platz. Selbst­ver­ständ­lich wird die­se Rubrik suk­zes­si­ve erweitert.

Yannick Noah
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Name: Yan­nick Noah ☆ Gebo­ren am: 18. Mai 1960 in Sedan ☆ Spiel­hand: Rechts­hän­der ☆ Pro­fi­de­büt: 1977 ☆ Preis­geld: ca. 4 Mil­lio­nen US-Dol­lar ☆ Ein­zel­sie­ge: 476 ☆ Kar­rie­re­ti­tel: 23 ☆ Grand-Slam-Sie­ge: 1 (French Open) ☆ Hig­hest Ran­king: 3 ☆ Sons­ti­ges: Yan­nick Noah galt stets als begna­de­ter Ten­nis­spie­ler und Enter­tai­ner ☆ 1983 gewann er durch einen Final­sieg über den Schwe­den Mats Wilan­der als bis heu­te letz­ter Fran­zo­se die French Open ☆ ein Jahr spä­ter sieg­te er im »Bois de Bou­lo­gne« auch im Dop­pel (an der Sei­te von Lands­mann Hen­ri Lecon­te) ☆ das welt­wei­te Dop­pel­ran­king führ­te Noah 19 Wochen lang an ☆ auch als Team­chef mach­te sich Noah eio­nen Namen: zwei Mal sieg­te er mit den Her­ren als Kapi­tän im Davis Cup, ein­mal mit den fran­zö­si­schen Ladies im Fed Cup ☆ popu­lär wur­de Yan­nick Noah auch als Musi­ker — »No. Un« in den fran­zö­si­schen Charts und gol­de­ne Schall­plat­te inklusive

Alle Daten wur­den sorg­fäl­tig recher­chiert, den­noch kei­ne Gewähr.