Vorbilder

Roger Federer
© Hasenkopf

Fra­ge an Ste­phan Medem: Hal­lo Ste­phan! Mei­ne Fra­ge rich­tet sich an Dich, weil du ja ehe­ma­li­ger Ten­nis­pro­fi bist. Hat­test du als Juni­or ein Vor­bild oder Idol und zwei­te Fra­ge: macht es Sinn, einem Idol nach­zu­ei­fern? Also dass man Schlag­tech­nik und Bewe­gun­gen kopiert?! Mike (13 Jah­re). PS: Ich bewun­de­re Roger Federer!!!

Ste­phan Medem: Coo­le Fra­ge! Ja, klar, hat­te ich als Kind ein Idol! Der Name wird dir aller­dings mit hoher Wahr­schein­lich­keit nichts mehr sagen: Roy Emer­son! Ist auch nicht wirk­lich wich­tig. Was aber für Dich wich­ti­ger ist: natür­lich brauchst Du Ido­le und Vor­bil­der, denen Du nach­ei­fern kannst! Das ist ein ganz nor­ma­ler Abschnitt in Dei­ner Ent­wick­lung als Ten­nis­spie­ler. Mit zuneh­men­dem Alter wirst Du mer­ken, wie sich Dei­ne eige­ne Spie­ler­per­sön­lich­keit immer mehr eigen­stän­dig her­aus kris­tal­li­siert und hof­fent­lich erfolg­reich wird! Mit mei­nem Lands­mann Roger Fede­rer hast Du sicher­lich nicht die schlech­tes­te Wahl getrof­fen! Wei­ter­hin viel Erfolg!

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