Benoit Paire
© Jürgen Hasenkopf

Der »Ultimate Tennis Showdown« in Nizza geht in die zweite Runde und hierfür hat Veranstalter Patrick Mouratoglou nun die ersten beiden Spieltage freigegeben. An diesem Wochenende wieder mit dabei ist Dustin Brown, der auch schon beim ersten »UTS«-Part mitgespielt hat. Ab dem Halbfinale wird auch Alexander Zverev dazustoßen. Die deutsche Nummer Eins ist schließlich nur wenige Kilometer von Nizza in Monte-Carlo zu Hause und trainiert dort aktuell mit dem Spanier David Ferrer.

»UTS« – Spieltag 2

Dustin Brown (Deutschland) vs. Corentin Moutet (Frankreich)
Benoit Paire (Frankreich) vs. Fernando Verdasco (Spanien)
Feliciano Lopez (Spanien) vs. Grigor Dimitrov (Bulgarien)
Alexei Popyrin (Australien) vs. Richard Gasquet (Frankreich)

»UTS« – Spieltag 1

Dustin Brown (Deutschland) vs. Benoit Paire (Frankreich)
Feliciano Lopez (Spanien) vs. Alexei Popyrin (Australien)
Richard Gasquet (Frankreich) vs. Grigor Dimitrov (Bulgarien)
Corentin Moutet (Frankreich) vs. Fernando Verdasco (Spanien)

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Patrick Mouratoglu
© Jürgen Hasenkopf

Revolutionäres Format

Eines muss man den Erfindern des »Ultimate Tennis Showdown« (kurz: »UTS«) lassen: sie haben sich was einfallen lassen! Insgesamt werden bei diesem Event 50 Matches abgehalten. Gespielt wird nach folgenden wirklich revolutionären Regeln: Jeder »Satz« ist ein Spiel auf Zeit. Vier mal zehn Minuten. Zählweise: Tiebreak. Steht es nach Ablauf der jeweiligen zehn Minuten Unentschieden, gibt es einen Entscheidungspunkt. Steht es nach Ablauf der Gesamtzeit 2:2 in Sätzen, wird ein »Sudden Death« ausgespielt. Wer hier zuerst zwei Punkte vor ist, gewinnt die Begegnung mit 3:2. Nichts für schwache Nerven also. Eine »Shotclock« überwacht die Zeit zwischen den Punkten. Hier stehen maximal 15 Sekunden zur Verfügung. Es wird also mächtig auf’s Tempo gedrückt.

»UTS-Cards« sind der Hammer

„Überraschung, Drama und taktische Finesse”, so Patrick Mouratoglou auf die Frage, was es mit den so genannten »UTS-Cards« auf sich hat. Eine Karte besagt, dass der eigene Winner dreifach zählt. Eine weitere, dass man gleich vier Mal in Serie aufschlagen darf. Mit der dritten Karte nimmt man dem Gegner den ersten Aufschlag weg. Mit dem Einsatz der vierten Karte muss der Gegner den Ballwechsel nach maximal drei Schlägen gewinnen. Exakt erklärt wird das Spiel mit den »UTS-Cards« über folgenden Link bei Youtube…

» So funktioniert das mit den »UTS-Cards«…