»Untold: Breaking Point«

Mardy Fish
© Hasenkopf

Nicht nur ech­te Ten­nis­fans müs­sen sie sehen, die­se beein­dru­cken­de und fes­seln­de Doku­men­ta­ti­on auf Netflix:»Untold: Brea­king Point«. Haupt­prot­ago­nist ist der US-Ame­ri­ka­ner Mar­dy Fish, der einst zu den größ­ten Ten­nis­hoff­nun­gen einer gro­ßen Ten­nis­na­ti­on und spä­ter gar zu bes­ten zehn Ten­nis­spie­lern der Welt gehör­te. Das alles unter dem enor­men Druck, stets an die Erfol­ge der US-Legen­den McEn­roe, Con­nors, Sam­pras und Agas­si anknüp­fen zu müs­sen. Auch Mar­dys enger Freund Andy Rod­dick spielt in die­sem Werk eine ent­schei­den­de Rolle.

Gelun­ge­ne Netflix-Produktion

Die Doku zeigt in ein­drucks­vol­ler und sehr emo­tio­na­ler Art und Wei­se den hart erar­bei­te­ten Auf­stieg und tie­fen Fall des Ten­nis­pro­fis Mar­dy Fish, der sich — weni­ge Minu­ten vor sei­nem womög­lich größ­ten Fight (ein Ach­tel­fi­na­le vor über 20.000 hei­mi­schen Fans bei den US Open im Arthur Ashe Sta­di­um gegen den damals schier unbe­zwing­ba­ren Schwei­zer Roger Fede­rer) — selbst aus dem Spiel nahm: Herz­ra­sen, Angst, Trä­nen. Von »Dämo­nen« ist die Rede. Aber seht selbst. End­lich mal wie­der eine gelun­ge­ne Net­flix-Pro­duk­ti­on, die es wert ist, gese­hen zu werden.

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