»Unstoppable«

Stephan Medem
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Ich habe Euch ja schon über mei­ne gro­ße Lie­be zu Bio­gra­phien berich­tet und mei­ne letz­ten Blogs haben sich ja auch sehr exklu­siv mit die­sem Gen­re beschäf­tigt. Nein, ich habe kei­ne Hetz-Mail bekom­men, wel­che mich als »alten Chau­vi« oder Ähn­li­ches titu­liert, da ich mich bis heu­te nur um die Lebens­ge­schich­ten von männ­li­chen Erzäh­lern geäu­ßert habe. Ich bin selbst drauf gekom­men! Ich wer­de — begin­nend mit dem heu­ti­gen Bei­trag — ein paar rich­tig gute Frau­en vorstellen!Und den Start macht Maria Sharapova.

Oh Nein, die hat doch immer so her­um gestöhnt auf dem Platz… Ist das nicht die Zicke, von der einer ihrer Ex-Hit­ting-Part­ner sag­te, im Trai­ning hät­te er Maria nie län­ger als fünf Sekun­den anschau­en dür­fen… und… und… und… Alles okay… ganz ehr­lich, ich habe sie auch nie wirk­lich sym­pa­thisch gefun­den. Hübsch? Ja! Sym­pa­thisch? Nein! Aber, und das respek­tie­re ich bei Men­schen, die sich im pro­fes­sio­nel­len Sport tum­meln, als die abso­lu­te Top- Eigen­schaft: 100%ige Lei­den­schaft und Pro­fes­sio­na­li­tät. Und dies­be­züg­lich ist Maria Shara­po­va ein abso­lu­tes Vor­bild für jeden Sport­ler. Abso­lut lesens­wert, fünf Asse! PS: Wie­der, wie alle guten Ten­nis­bü­cher, in eng­li­scher und — wer es mag — fran­zö­si­scher Spra­che. Und weil ich Maschas Pro­fes­sio­na­li­tät gera­de eben schon gelobt habe: das Gan­ze gibt es auch als Hörbuch.

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