Trainerwahl

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Lie­be Ten­nis­eltern! In der Sze­ne gibt vie­le Men­schen, die sich »Trai­ner« nen­nen, unterm Strich aber weder über eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dung, noch über aus­rei­chend Erfah­rung ver­fü­gen. Ver­lan­gen Sie vor einer län­ge­ren Zusam­men­ar­beit stets Refe­ren­zen, damit Sie einen Über­blick bekom­men, wel­che Aus­bil­dun­gen »Ihr« Trai­ner bereits durch­lau­fen und wie er sich fort­ge­bil­det hat und wie lan­ge er schon im betref­fen­den Club arbei­tet. Letzt­ge­nann­ter Punkt ist nicht zu unter­schät­zen, denn er steht für Kon­stanz und Ver­läss­lich­keit. Lei­der gibt es im Ten­nis vie­le »Wan­der­no­ma­den«, die Sai­son für Sai­son ihre Zel­te woan­ders auf­schla­gen — das hilft weder Club, noch den Kin­dern und Jugend­li­chen. Ver­ein­ba­ren Sie immer ein Pro­be­trai­ning und bespre­chen mit dem Trai­ner danach das wei­te­re Vorgehen!

Kai Gerber
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Check­lis­te für das Probetraining:

  • Hat­te Ihr Kind Spaß und Freude?
  • Konn­ten Sie eine struk­tu­rier­tes Vor­ge­hen ausmachen?
  • War der Trai­ner enga­giert und bei der Sache?
  • Hat der Trai­ner das Han­dy bei­sei­te gelassen?
  • Möch­te Ihr Kind wei­te­re Trai­nings besuchen?
  • Wur­de Ihr Kind erfolg­reich in die Trai­nings­grup­pe integriert?

Viel Erfolg bei der Trainerwahl!

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