Teebaumöl bei Bremsenstichen

Useranfrage: „Werde unfassbar häufig von Bremsen gestochen. Die Zeit kommt ja jetzt draußen wieder. Beim Spiel im Freien spielt man ja oft in Kurz und nicht selten an Wäldern grenzend. Eine Bremse stach mir letztes Jahr in die Kniekehle. Kann es sein, dass sie eine Vene oder was traf? Die Kniekehle war dick und ich fühlte einen »Hubbel«. Wie schützt man sich am wirksamsten vor diesen Viehchern??? Wenn man gestochen wurde, wie behandelt man das? Kratzen ist ja nicht so gut.”

Nun, in der Tat gibt es Menschen, die diese Viehcher »anziehen«. Wenn überhaupt ein »Vorbeugen« möglich ist, dann hat sich Autan oder Teebaumöl bewährt. Auch Pfefferminzöl kann ich empfehlen! Nach einem Stich kühlen und eventuell Apis C30 als homöopathische Behandlung. Wichtig: so simple Sachen wie »richtige« Kleidung tragen nicht vergessen.

 

Autor: Prof. Dr. Dr. Winfried Banzer
Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Mai 2018 · © tennisredaktion.de