Selbstvertrauen ist alles

Rafael Nadal
© Hasenkopf

Gute Ten­nis­spie­ler zeich­net oft ein uner­schüt­ter­li­ches Selbst­ver­trau­en aus, das auf Ver­trau­en zu sich selbst und zu den eige­nen Fähig­kei­ten beruht. Es kommt also dar­auf an, sich sei­ner selbst, sei­ner Stär­ken und Schwä­chen bewusst zu wer­den. Ein Mensch mit star­kem Selbst­be­wusst­sein ver­fügt über eine inne­re Sicher­heit, auch in unge­wohn­ten und schwie­ri­gen Situa­tio­nen eine gute Lösung zu finden. 

Brigitte Neumann
© Neu­mann

Das Selbst­be­wusst­sein beant­wor­tet die Fra­ge: Wer bin ich? Das Selbst­ver­trau­en bezieht sich auf die Fra­ge: „Was kann ich?” Schreib Dir doch ein­mal auf, was Dei­ne Stär­ken sind, Dei­ne Fähig­kei­ten und Qua­li­tä­ten. Was Dich als Mensch, als Ten­nis­spie­ler und als Freund aus­zeich­net. Wenn Du Dich selbst nicht erkennst, dann fra­ge gute Freun­de, Eltern oder Trai­ner, wie sie Dich sehen.

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