Selbstvermarktung

Präsentation
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Fra­ge an Her­bert Schnau­belt: Guten Tag Herr Schnau­belt. Ich erar­bei­te gera­de eine klei­ne Prä­sen­ta­ti­on mei­ner selbst zur Dar­stel­lung in der Öffent­lich­keit, um mei­ne Dienst­leis­tun­gen im Ten­nis­sport zu bewer­ben (Trai­ning, Ver­an­stal­tung von Club­tur­nie­ren, Besai­tungs­dienst, Mate­ri­al­ver­kauf). Die­se Dar­stel­lung soll mög­lichst boden­stän­dig sein, nicht über­zo­gen. Den­noch gehört Trom­meln ja bekannt­lich zum Geschäft. Haben Sie da aus Ihrer enor­men Erfah­rung her­aus einen Leit­fa­den, was in eine sol­che Prä­sen­ta­ti­on gehört und was man viel­leicht bes­ser weg­las­sen soll­te? Ich bin frisch geba­cke­ner B‑Trainer Leis­tungs­sport des DTB und ambi­tio­nier­ter LK-Spie­ler (aktu­ell LK6, Ten­denz steigend).

Herbert Schnaubelt
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Her­bert Schnau­belt: Hal­lo Den­nis! Vie­len Dank für Dei­ne Fra­ge. Die Fra­gen, die Du Dir stel­len soll­test, lau­ten: WER bist Du durch Ten­nis gewor­den? Beant­wor­te das »WARUM — WAS — WIE« — WARUM soll­te am Anfang ste­hen. War­um tust Du, was Du tust? WAS gedenkst Du zu tun? WIE gedenkst Du das zu tun? Las­se alles weg, was nicht stimmt oder unwahr ist. Ger­ne schaue ich mir Dei­nen Ent­wurf an und gebe Dir ein zusätz­li­ches Feed­back. Bes­te Grü­ße, Herbert.

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