Richtungswechsel

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Vie­le Spie­ler fra­gen sich: Wie mache ich aus einem Cross-Duell einen Lon­g­li­ne-Schlag und war­um ist das so schwie­rig? Nun, aus einem Cross-Duell spielt man lon­g­li­ne, indem man lon­g­li­ne spielt. Dafür gibt es kein Geheim­nis. Ein­fach oft ver­su­chen und trai­nie­ren und die Spiel-Situa­ti­on automatisieren.

Jörg Linden
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Das Schwie­ri­ge an der Rich­tungs­än­de­rung ist, dass der Win­kel der Schlag­flä­che beim Auf­prall ein ande­rer ist, als wenn man cross zurück spielt. Ein­falls­win­kel beim Schlag des Geg­ners und Auf­prall­win­kel beim Spie­ler sind nun unter­schied­lich. Des­we­gen ist es tech­nisch weni­ger anspruchs­voll, den Ball aus der kom­men­den Rich­tung zurück zu spie­len, als die Rich­tung zu ver­än­dern. Ein Tipp ist, bei Rechts­hän­dern (Vor­hand), das rech­te Bein wei­ter nach vor­ne zu set­zen (min­des­tens offe­ne Stel­lung), um so einen bes­se­ren Win­kel im Treff­punkt zu errei­chen und somit die wich­ti­ge Treff­pha­se zu verlängern.

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