PLAYgirl

Stephan Medem
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Fra­ge an Ste­phan Medem: Hal­lo Herr Medem! Mit gro­ßem Inter­es­se ver­fol­ge ich Ihre Bei­trä­ge in der Eltern­ru­brik. In einer Epi­so­de spre­chen Sie von einem Work­book, wel­ches die Kin­der anle­gen sol­len. Könn­ten Sie das ein wenig aus­führ­li­cher beschrei­ben? Ab wel­chem Alter soll­te solch ein Work­book geführt wer­den? Wie moti­vie­re ich unse­re Toch­ter (11 Jah­re), ein sol­ches Work­book anzu­le­gen und zu füh­ren – ohne dass es den Anstrich einer schu­li­schen Metho­de oder Auf­ga­be hat?! Könn­ten Sie mal eine Bei­spiels­sei­te skiz­zie­ren, wie das Work­book inhalt­lich aus­schau­en soll­te?! Vie­len Dank für wei­te­re Infor­ma­tio­nen! Ich freue mich schon auf Ihre nächs­ten Beiträge.

Ste­phan Medem: Ich freue mich sehr, dass Dir mei­ne Eltern­ru­brik gefällt und natür­lich noch viel mehr, wenn es das Zusam­men­spiel zwi­schen Dei­ner Toch­ter und Dir opti­miert. Ich fän­de es nicht gut, wenn Du als Papa Dei­ner Toch­ter ein Ten­nis-Work­book auf­brummst. Päd­ago­gisch nicht sehr klug. Es gibt zwei Mög­lich­kei­ten. Ers­tens: der Ten­nis­trai­ner Dei­nes Ver­trau­ens macht es Dei­ner Toch­ter schmack­haft. Zwei­tens und was mei­ner Mei­nung nach der Königs­weg wäre: Du besorgst Dei­ner Toch­ter mei­nen Jugend­ro­man »PLAY­girl«. Die­ser Roman erzählt näm­lich die Geschich­te eines jun­gen Mäd­chens, wel­ches davon träumt Ten­nis­pro­fi zu wer­den. Jan­ni, die Erzäh­le­rin in die­ser hüb­schen Geschich­te, führt näm­lich auch ein sol­ches Buch… und die­ses Work­book ist im Buch auch ein­ge­ar­bei­tet. Somit hät­test Du gleich vier Flie­gen mit einem Schlag erlegt. 1. Dei­ne Toch­ter wird zum Lesen ani­miert. 2. Sie wird für ihr eige­nes Ten­nis moti­viert und inspi­riert. 3. Sie bekommt sehr wert­vol­le, umsetz­ba­re Tipps für ihr Spiel. 4. Sie bekommt eine ganz ein­fa­che Anlei­tung, wie ihr per­sön­li­ches Work­book aus­se­hen könn­te. Mit 11 Jah­ren kann sie mein Buch ganz locker lesen und von der Sto­ry profitieren.

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