Michael Stich

Michael Stich
© Hasenkopf

Von Simon Schmidt.

In unse­re Serie »Legen­den« prä­sen­tie­ren wir Euch eine gan­ze Rei­he von Spie­le­rin­nen und Spie­ler, die das inter­na­tio­na­le Ten­nis nach­hal­tig geprägt haben. Der Bei­trag heu­te beschäf­tigt sich mit dem Elms­hor­ner Micha­el Stich.

Name: Micha­el Detflef Stich ☆ Gebo­ren am: 18. Okto­ber 1968 in Pin­ne­berg ☆ Tur­ned Pro: 1988 ☆ Rechts­hän­der ☆ Kar­rie­re­preis­geld: 12,595.128 US-Dol­lar ☆ Ein­zel­sie­ge: 385 ☆ Kar­rie­re­ti­tel: 18 ☆ Hig­hest Ran­king: 2 ☆ Grand-Slam-Ein­zel­ti­tel: 1 (1x Wim­ble­don) ☆ Olym­pia-Bilanz: 1x Gold im Dop­pel 1992 in Bar­ce­lo­na ☆ Sons­ti­ges: Micha­el Stich stand stets irgend­wie im Schat­ten sei­nes Kon­tra­hen­ten Boris Becker, mit dem er 1992 bei den Olym­pi­schen Spie­len in Bar­ce­lo­na die Gold­me­dail­le im Dop­pel hol­te +++ 1991 sorg­te er mit sei­nem über­ra­schen­den Wim­ble­don­tri­umph für Furo­re — im Fina­le brach­te er aus­ge­rech­net sei­nem Wider­sa­cher aus Lei­men des­sen wohl schmerz­lichs­te Nie­der­la­ge bei +++ Stich sieg­te außer­dem beim ATP Mas­ters (1993) und zwei Mal bei einem ATP Mas­ters-Seri­es-Event +++ Dar­über hin­aus war Stich als ein­zi­ger Deut­scher über­haupt bei alle deut­schen Pro­fi­tur­nie­ren erfolg­reich +++ 2018 wur­de Stich in die »Hall of Fame« auf­ge­nom­men +++ Auch als Funk­tio­när mach­te sich Stich einen Namen — so stand er den Ger­man Open am Ham­bur­ger Rothen­baum als Tur­nier­di­rek­tor knapp zehn Jah­re lang vor

Tennisgeschichte

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