John McEnroe

John McEnroe
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Von Simon Schmidt. In unse­re Serie »Legen­den« prä­sen­tie­ren wir Euch eine gan­ze Rei­he von Spie­le­rin­nen und Spie­ler, die das inter­na­tio­na­le Ten­nis nach­hal­tig geprägt haben. Der Bei­trag heu­te beschäf­tigt sich mit dem US-Ame­ri­ka­ner John McEn­roe. Kei­ner besaß so viel Ball­ge­fühl wie »Big­Mac« und kei­ner rüpel­te sich in der Ten­nis­ge­schich­te hef­ti­ger durch die Runden.

Name: John McEn­roe ☆ Gebo­ren am: 16. Febru­ar 1959 in Wies­ba­den ☆ Tur­ned Pro: 1978 ☆ Links­hän­der ☆ Kar­rie­re­preis­geld: 12,5 Mil­lio­nen US-Dol­lar ☆ Ein­zel­sie­ge: 875 ☆ Kar­rie­re­ti­tel: 77 ☆ Hig­hest Ran­king: 1 ☆ Grand-Slam-Ein­zel­ti­tel: 6 (3x Wim­ble­don und 4x US Open) ☆ Olym­pia-Bilanz: – ☆ Sons­ti­ges: Sei­ne Art zu spie­len war und ist unnach­ahm­lich. John war ein Meis­ter des Ser­ve-and-Vol­ley-Spiels und natür­lich auch ein exzel­len­ter Dop­pel­spie­ler (meist an der Sei­te von Peter Fle­ming). Legen­där sein Aus­spruch Rich­tung Stuhl­schieds­rich­ter „You can­not be serious!“, wel­cher auch der Titel eines sei­ner Bücher ist

Tennisgeschichte
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Lie­be Freun­de der Ten­nis­re­dak­ti­on! Ihr habt eine Fra­ge zum Ten­nis­sport geschicht­li­cher oder sta­tis­ti­scher Natur? Dann schreibt mir eine Mail an info@tennisredaktion.de oder nutzt das Anfra­ge­for­mu­lar auf die­ser Home­page! Gern ver­su­che ich, Eure Fra­gen zu beant­wor­ten. Ich freue mich auf Eure span­nen­den Fra­gen! Aus Mön­chen­glad­bach grüßt Simon Schmidt

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