Jürgen Hasenkopf

Juergen Hasenkopf
© Hasenkopf

Wenn man über das Kom­pe­tenz­team der Ten­nis­re­dak­ti­on berich­tet, geht ein Exper­te immer ein wenig unter. Er schreibt zwar nicht und beant­wor­tet auch kei­ne Fra­gen der treu­en Lese­rin­nen und Leser, aber er bebil­dert nahe­zu jeden Bei­trag mit wun­der­ba­ren Fotos, die er bei sei­nen vie­len Rei­sen rund um den Glo­bus anlegt. Es besteht ja über­haupt kein Zwei­fel: der Mün­che­ner Jür­gen Hasen­kopf gehört in der glo­ba­len Sze­ne zu den abso­lu­ten Kory­phä­en. Jeder Tur­nier­ver­an­stal­ter, jede Spie­le­rin, jeder Spie­ler kennt ihn. Und er kennt sie selbst­ver­ständ­lich auch alle. Den Bezug zur Basis hat er hier­bei aber nie ver­lo­ren. So besucht er mit Vor­lie­be nicht nur Olym­pi­sche Spie­le und Major- oder Mas­ters-Events, son­dern auch klei­ne­re Events. „Die­se Abwechs­lung ist für mei­nen Job enorm wich­tig, denn Du kannst nicht jede Woche nur Fede­rer oder Nadal foto­gra­fie­ren.” Was macht die Fotos von Jür­gen Hasen­kopf so außer­ge­wöhn­lich? Nun, er ist immer auf der Suche nach dem ganz beson­de­ren Schuss. Nach Moti­ven und Bil­dern, die am Ende des Tages nicht jeder Kol­le­ge »im Kas­ten« hat. Hier­bei sucht er sich gern beson­de­re Win­kel aus. Auch den ganz per­sön­li­chen Kon­takt zu den vie­len Spieler*innen pflegt er. Hier­bei gibt es dann auch das eine oder ande­re Shoo­ting abseits der Center-Courts.