Fred Perry
© Jürgen Hasenkopf

Nein, liebe Tennisfreunde, dies hier ist keine klassische Werbeseite. Schon gar keine bezahlte. Vielmehr wollen wir Euch in unserer Rubrik »GRAND STAND BRAND« in loser Folge einige renommierte Marken vorstellen, die – wie deren Testimonials – ohne jeden Zweifel ein Stück Tennisgeschichte geschrieben haben. Das kleine grüne Krokodil von »Lacoste«, die legendären drei Streifen von »adidas« , der Lorbeerkranz von »Fred Perry« oder aber der springende »PUMA« – wir alle kennen diese weltberühmten Logos. »Tennisredaktion.de« hat ein wenig für Euch recherchiert und weiterführende, spannende Infos zu den einzelnen Marken gesammelt. Wir wünschen Euch viel Spaß mit unserer Reihe »GRAND STAND BRAND«…

Billie Jean King
© Jürgen Hasenkopf

Folge 5: »Fred Perry«

Fred Perry, geboren am 18. Mai 1909 in Stockport, gestorben am 2. Februar 1995 in Melbourne. Tischtennisspieler (Weltmeister 1929!), Tennisspieler (von 1934 bis ’36 dreifacher Wimbledonsieger!) und Modeschöpfer. Fünf Jahre lang hielt sich Perry in der Weltrangliste unter den ersten Zehn auf. Weltberühmt wurde Perry aber nicht nur durch seine sportlichen Leistungen, sondern auch und vor allem auf Grund seines Modelabels, welches er 1952 gründete. Als Logo entschied sich Perry, der 1938 die US-Amerikanische Staatsbürgerschaft erwarb, für den »Lorbeerkranz«, den er 1934 bei seinem Erfolg beim »All Englang Cup« überreicht bekam. Seine Textilien wurden fortan mit eben diesem Logo produziert, in Ausnahmefällen wurden die Shirts auch mittels Initialien (direkt unterhalb des Lorbeerkranzes) personalisiert, wie zum Beispiel für den früheren US-Präsidenten John F. Kennedy oder die Grand-Slam-Ikone Billie Jean King. Heute ist die Marke »Fred Perry« im Tennissport selten bis gar nicht mehr vertreten und eher »offcourt« bei Hipstern angesagt.

Quellen: Wikipedia, Recherche

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