Entwicklungsstand beachten

Kindertennis
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Der Ein­stieg in den Ten­nis­sport muss nicht immer mit dem Spiel über das Netz begin­nen. Spiel– und Übungs­for­men aus der »Hei­del­ber­ger Ball­schu­le« sind ein Indiz dafür, wie man mit dem Ein­satz All­tags­ma­te­ria­li­en gro­ße Effek­te bei den Kin­dern erzie­len kann. Damit Bewe­gungs­auf­ga­ben und Spie­le gelin­gen, müs­sen sie dem Ent­wick­lungs­stand der Kin­der ange­mes­sen sein. Häu­fig wei­sen die Kin­der einer Grund­schul­klas­se oder im Kin­der­gar­ten beim Umgang mit dem Ball äußerst unter­schied­li­ches Kön­nen auf. Des­halb müs­sen die Auf­ga­ben so weit wie mög­lich die­sem unter­schied­li­chen Fähig­kei­ten ange­passt wer­den, um für alle Kin­der attrak­ti­ve und zugleich auch lös­ba­re Situa­tio­nen zu schaffen.

Reimar Bezzenberger
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Für den Ten­nis­ver­ein ist der gut aus­ge­bil­de­te Trai­ner der bes­te Mul­ti­pli­ka­tor und  Wer­be­trä­ger, um Kin­der früh­zei­tig als Mit­glied zu gewin­nen. Es ist eine loh­nen­de Auf­ga­be, sich früh­zei­tig mit der Alters­klas­se der Kin­der­gar­ten­kin­der zu beschäf­ti­gen und eine lang­fris­ti­ge Koope­ra­ti­on ein­zu­ge­hen. Hier kön­nen moto­ri­sche Grund­la­gen gelegt wer­den, die für die wei­te­re sport­li­che Ent­wick­lung der Kin­der von gro­ßer Bedeu­tung sind.  Getreu dem Mot­to »Früh übt sich, wer ein Meis­ter wer­den will«, ist ein Ver­ein­s­en­ga­ge­ment in der Vor­schu­le abso­lut loh­nend, denn »Ler­nen braucht Bewegung«.

  » Rei­mars bis­he­ri­ge Beiträge…