Archiv der Kategorie: Legenden

Steffi Graf

Steffi Graf


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spielern, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Da darf »Fräulein Forehand« Steffi Graf als mutmaßlich beste Spielerin aller Zeiten natürlich keinesfalls fehlen.

Name: Stefanie Maria »Steffi« Graf ☆ Geboren am: 14. Juni 1969 in Mannheim ☆ Turned Pro: 1982 ☆ Rechtshänderin ☆ Karrierepreisgeld: knapp 22 Millionen US-Dollar ☆ Einzelsiege: 900 ☆ Karrieretitel: 107 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 22 (4x Australian Open, 6x French Open, 7x Wimbledon und 5x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: Einzel-Gold 1988, Einzel-Silber 1992 und Doppel-Bronze 1988 ☆ Sonstiges: einzige Golden-Slam-Gewinnerin in der Tennisgeschichte (1988), Wohnort: Las Vegas, glücklich verheiratet mit Ex-Tennisprofi Andre Agassi, beide zusammen haben zwei Kinder


Januar 2017 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Lindsay Davenport

Lindsay Davenport


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit der US-Amerikanerin Lindsay Davenport.

Name: Lindsay Davenport ☆ Geboren am: 8. Juni 1976 in Palo Verdes ☆ Turned Pro: 1993 ☆ Rechtshänderin ☆ Karrierepreisgeld: 22,166.338 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 753 ☆ Karrieretitel: 55 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 3 (1x Australian Open, 1x Wimbledon, 1x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: 1x Gold 1996 in Atlanta ☆ Sonstiges: Lindsay Davenport verpasste den Karriere-Grand-Slam, da sie nie in Paris gewinnen konnte. Das beste Resultat in Roland Garros war das Semifinale 1998 +++ 2014 wurde die US-Amerikanerin in die International Hall of Fame aufgenommen +++ führte 32 Wochen das weltweite Ranking an


Januar 2019 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Michael Stich

Michael Stich


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit dem Elmshorner Michael Stich.

Name: Michael Detflef Stich ☆ Geboren am: 18. Oktober 1968 in Pinneberg ☆ Turned Pro: 1988 ☆ Rechtshänder ☆ Karrierepreisgeld: 12,595.128 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 385 ☆ Karrieretitel: 18 ☆ Highest Ranking: 2 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 1 (1x Wimbledon) ☆ Olympia-Bilanz: 1x Gold im Doppel 1992 in Barcelona ☆ Sonstiges: Michael Stich stand stets irgendwie im Schatten seines Kontrahenten Boris Becker, mit dem er 1992 bei den Olympischen Spielen in Barcelona die Goldmedaille im Doppel holte +++ 1991 sorgte er mit seinem überraschenden Wimbledontriumph für Furore – im Finale brachte er ausgerechnet seinem Widersacher aus Leimen dessen wohl schmerzlichste Niederlage bei +++ Stich siegte außerdem beim ATP Masters (1993) und zwei Mal bei einem ATP Masters-Series-Event +++ Darüber hinaus war Stich als einziger Deutscher überhaupt bei alle deutschen Profiturnieren erfolgreich +++ 2018 wurde Stich in die »Hall of Fame« aufgenommen +++ Auch als Funktionär machte sich Stich einen Namen – so stand er den German Open am Hamburger Rothenbaum als Turnierdirektor knapp zehn Jahre lang vor


Januar 2019 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Justine Henin

Justine Henin


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit der Belgierin Justine Henin (zwischenzeitlich: Henin-Hardenne).

Name: Justine Henin ☆ Geboren am: 1. Juni 1982 in Lüttich ☆ Turned Pro: 1999 ☆ Rechtshänderin ☆ Karrierepreisgeld: 20,863.335 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 525 ☆ Karrieretitel: 43 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 7 (1x Australian Open, 4x French Open, 2x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: 1x Gold 2004 in Athen ☆ Sonstiges: 117 Wochen die Nummer Eins der Welt +++ 2007 Weltsportlerin des Jahres +++ 2008 Laureus World Sports Award +++ 2016 Aufnahme in die International Hall of Fame


November 2018 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Ivan Lendl

Ivan Lendl


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit dem in den USA eingebürgerten Tschechen Ivan Lendl.

Name: Ivan Lendl ☆ Geboren am: 7. März 1960 in Ostrau ☆ Turned Pro: 1978 ☆ Rechtshänder ☆ Karrierepreisgeld: 21,262.417 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 1.068 ☆ Karrieretitel: 94 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 8 (2x Australian Open, 3x French Open, 3x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: – ☆ Sonstiges: Im ewigen Ranking der Weltranglistenersten rangiert Ivan Lendl mit 270 Wochen hinter Roger Federer und Pete Sampras auf Rang Drei +++ Ein Triumph im altehrwürdigen Wimbledon blieb dem Wahl-Amerikaner verwehrt +++ Lendl konnte sage und schreibe neun (!) Endspiele in Serie beim saisonabschließenden Masters erreichen (Rekord!) +++ Auch als Trainer machte sich Ivane Lendl einen Namen, zunächst arbeitete er sehr erfolgreich mit dem Schotten Andy Murray, dann half er Alexander Zverev, 2018 den Sieg beim den ATP Finals zu erringen


November 2018 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Martina Hingis

Martina Hingis


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit der Schweizerin Martina Hingis.

Name: Martina Hingis ☆ Geboren am: 22. August 1964 in Växjö ☆ Turned Pro: 1981 ☆ Rechtshänder ☆ Karrierepreisgeld: 7,976.256 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 571 ☆ Karrieretitel: 33 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 7 (3x Australian Open, 3x French Open, 1x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: – ☆ Sonstiges: Mats Wilander stand 20 Wochen an der Spitze der Weltrangliste und spielte im Jahre 1982 gegen den US-Amerikaner John McEnroe beim 7:9, 2:6, 17:15, 6:3, 6:8 mit 6 Stunden und 22 Minuten das längste Einzelmatch in der Davis-Cup-Geschichte. Bei den French Open wurde er 1995 positiv auf Kokain gestestet und daraufhin für drei Monate gesperrt. Ein Jahr später folgte dann der Rücktritt vom Profitennis


August 2018 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Mats Wilander

Mats Wilander


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit dem Schweden Mats Wilander.

Name: Mats Wilander ☆ Geboren am: 22. August 1964 in Växjö ☆ Turned Pro: 1981 ☆ Rechtshänder ☆ Karrierepreisgeld: 7,976.256 US-Dollar ☆ Einzelsiege: 571 ☆ Karrieretitel: 33 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 7 (3x Australian Open, 3x French Open, 1x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: – ☆ Sonstiges: Mats Wilander stand 20 Wochen an der Spitze der Weltrangliste und spielte im Jahre 1982 gegen den US-Amerikaner John McEnroe beim 7:9, 2:6, 17:15, 6:3, 6:8 mit 6 Stunden und 22 Minuten das längste Einzelmatch in der Davis-Cup-Geschichte. Bei den French Open wurde er 1995 positiv auf Kokain gestestet und daraufhin für drei Monate gesperrt. Ein Jahr später folgte dann der Rücktritt vom Profitennis


August 2018 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Monica Seles

Monica Seles


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit der heutigen US-Amerikanerin Monica Seles.

Name: Monica Seles ☆ Geboren am: 2. Dezember 1973 in Novi Sad ☆ Turned Pro: 1989 ☆ Linkshänderin ☆ Karrierepreisgeld: 14,8 Millionen US-Dollar ☆ Einzelsiege: 595 ☆ Karrieretitel: 53 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 9 (4x Australian Open, 3x French Open, 2x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: 1x Bronze im Einzel (Sydney) ☆ Sonstiges: Monica Seles, die einst härteste Rivalin von Steffi Graf, wurde 1993 auf dem Höhepunkt ihrer Karriere von einem gewissen Günter Parche, einem geistig Verwirrten, am Hamburger Rothenbaum niedergestochen


Januar 2017 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Andre Agassi

Andre Agassi


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit dem einstigen »Paradiesvogel« aus Las Vegas, Andre Agassi. Der US-Amerikaner war nicht nur die Nummer Eins der Welt, er gewann auch alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens ein Mal und ist der Ehemann von Tennis-Ikone Steffi Graf.

Name: Andre Agassi ☆ Geboren am: 29. April 1970 in Las Vegas ☆ Turned Pro: 1986 ☆ Rechtshänder ☆ Karrierepreisgeld: 31,2 Millionen US-Dollar ☆ Einzelsiege: 870 ☆ Karrieretitel: 60 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 8 (4x Australian Open, 1x French Open, 1x Wimbledon, 2x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: 1x Einzel-Gold (1996 in Atlanta) ☆ Sonstiges: Agassi gewann als einer der wenigen Spieler alle vier Grand-Slam-Turniere wenigstens ein Mal, gab in seinem Buch »Open« zu, einst Crystal Meth konsumiert zu haben, stürzte in der Weltrangliste von der Spitze aus böse ab, kämpfte sich aber über Challengerturniere wieder heran, um schließlich wieder ganz oben zu landen, verlor in seinem letzten Profimatch bei den US Open gegen Benjamin Becker, war mit Brooke Shields verheiratet, seit 2001 Ehemann von Steffi Graf, beide haben zusammen zwei Kinder und leben glücklich in Las Vegas


Januar 2017 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf

Tracy Austin

Tracy Austin


Von Aileen Kellermann.

In unsere Serie »Legenden« präsentieren wir Euch eine ganze Reihe von Spielerinnen und Spieler, die das internationale Tennis nachhaltig geprägt haben. Der Beitrag heute beschäftigt sich mit dem US-Amerikanischen »Wunderkind« Tracy Austin.

Name: Tracy Austin ☆ Geboren am: 12. Dezember 1962 in Palos Verdes ☆ Turned Pro: 1978 ☆ Rechtshänderin ☆ Karrierepreisgeld: 1,9 Millionen US-Dollar ☆ Einzelsiege: 335 ☆ Karrieretitel: 30 ☆ Highest Ranking: 1 ☆ Grand-Slam-Einzeltitel: 2 (2x US Open) ☆ Olympia-Bilanz: – ☆ Sonstiges: 22 Wochen die Nummer Eins der Welt, gewann mit 16 Jahren die US Open, bezeichnete eine gewisse Steffi Graf 1982 als »Durchscnittstalent«, trat bereits im Alter von 20 Jahren ausgebrannt zurück, Comeback-Versuche zwischen 1993 und 1994 blieben erfolglos


Januar 2017 · Photocredit: Jürgen Hasenkopf