»Serena Williams«

Stephan Medem
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Von Ste­phan Medem. Sere­na Wil­liams, Ten­nis Cham­pion, Sports Legend, Cul­tu­ral Heroi­ne. Ein Aus­flug in die Lebens­ge­schich­ten der Ten­nis-Power-Frau­en. Ohne Sere­na wäre wie eine »GOAT-Dis­kus­si­on« ohne Roger Fede­rer. Kei­ne ande­re Sport­le­rin hat dem Ten­nis­sport so klar und nach­hal­tig ihren Stem­pel auf­ge­drückt. Nicht nur die Art und Wei­se, wie die Wil­liams- Sis­ters das Damen­ten­nis auf ein neu­es Level gehievt haben, wird in Erin­ne­rung blei­ben son­dern natür­lich auch die Ver­mark­tung über den Ten­nis­sport hinaus.

Das ers­te Vier­tel die­ses wirk­lich packen­den Buches dreht sich pri­mär um Venus’ Ten­nis­kar­rie­re. Gut, die­se Kar­rie­re dau­ert ja mitt­ler­wei­le ein Vier­tel­jahr­hun­dert und mit die­sem Stoff könn­te locker noch ein paar Bücher mehr fül­len. Sere­na Wil­liams ist eben­falls der Pro­to­typ der »Ame­ri­can Dream Sto­ry«. Und genau um die­ses gan­zen sich außer­halb der Cent­re-Courts abspie­len­den Bereich, den wir so in den Sport­über­tra­gun­gen natür­lich nicht mit­be­kom­men kön­nen, dreht sich der grö­ße­re Teil die­ser Sto­ry…. und die­sen Teil fin­de ich per­sön­lich wirk­lich abge­fah­ren. Von Mer­li­sa Law­rence Cor­bett sehr unter­halt­sam und span­nend zu Papier gebracht. Das Buch ist mei­ner Mei­nung nach abso­lut packend und lesens­wert. Vier von fünf Assen.

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