Ausreden

Buch WImbledon
© Heusinger

Sicher­lich sind Aus­re­den für den einen oder ande­ren Spie­ler eine wun­der­ba­re Sache. „Die Bäl­le waren abge­spielt!“ — „Der Wind war zu stark!“ — „Die Plät­ze waren zu nass!“ — „Der Geg­ner hat ja nur Glück gehabt!“ — „Wenn mei­ne Bespan­nung nicht geris­sen wäre… und der ent­schei­den­de Ball nicht ver­sprun­gen wäre… und… und… und…!” 

Ich glau­be behaup­ten zu kön­nen, dass ich das gan­ze Reper­toire an Ten­nis­aus­re­den schon mehr­fach gehört habe — und sie haben alle eines gemein­sam: sie sind alle­samt faul! Aus­re­den sind von mir aus gese­hen die bil­ligs­te Art, die eige­ne Unfä­hig­keit, respek­ti­ve: Nie­der­la­ge, zu ent­schul­di­gen, indem ich die Schuld etwas oder jemand ande­rem zuwei­se. Ent­we­der pro­du­ziert Dein Kind Aus­re­den oder Resul­ta­te! Gute Sport­ler akzep­tie­ren die Nie­der­la­ge und machen das Bes­te dar­aus! Näm­lich eine gute, lehr­rei­che Erfah­rung! Unter­stützt Euer Kind bei die­sem schwie­ri­gen Prozess!

   » Eltern­rat­ge­ber A bis Z

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