10.000-Schritte-Regel

Schritte Fitness
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Fra­ge an Mike Diehl: Hi Mike! Was sagst Du zu der 10.000-Schritte-Regel, die in Coro­na­zei­ten, wo man dem Ten­nis­sport nicht wie gewohnt nach­ge­hen kann, emp­foh­len wird, um fit zu blei­ben. Sind 10.000 Schrit­te am Tag rea­lis­tisch, zu wenig oder wie schätzt Du die Lage ein? Und: Wie weit kann man den nor­ma­len Sport hier­durch kom­pen­sie­ren?! Sind 10.000 Schrit­te vom Effekt her ver­gleich­bar mit einem Jog­ging­lauf oder gar Ten­nis­match/-trai­ning?

Mike Diehl
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Mike Diehl: Hi Ste­fan! Die­se »10.000 Schrit­te«, von denen Du sprichst, sind ein ganz her­vor­ra­gen­der inter­na­tio­na­ler Ansatz, den man aktu­ell geht, wenn Du jetzt aber pro­fes­sio­nel­ler ambi­tio­niert oder ein bes­ser auf­ge­stell­ter Brei­ten­sport­ler bist, dann sind die­se 10.000 Schrit­te am Tag bes­ten­falls ein »Zusatz«. Die­se Schrit­te erset­zen Dir natür­lich nicht Dein Ten­nis­trai­ning, sehr wohl aber kön­nen sie als »rege­ne­ra­ti­ves Trai­ning« ein­ge­setzt wer­den. Und ob die­se 10.000 Schrit­te mit einem Jog­ging­lauf ver­gleich­bar sind? Hmmm… Gro­ßes Fra­ge­zei­chen. Ich wür­de mal sagen: Nein!!! Nimm Dei­ne 10.000 Schrit­te als Ansatz, wenn Du zum Bei­spiel trai­nings­frei hast, ansons­ten lege sie on top. Ich garan­tie­re Dir: Jeder zusätz­li­che Schritt am Tag macht fit und schlank. Wirk­li­ches Trai­ning on court oder auch Jog­ging­läu­fe sind aber durch nichts zu ersetzen. 

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