|
|
|
|
|
 |
 |
Biggy verrät: So überprüfst du deine Leistung... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Bestimmte Übungen werden systematisch immer auf die gleiche Weise durchgeführt, die Ergebnisse notiert, in eine Erfolgstabelle eingetragen und regelmäßig überprüft. Für Dich als Tennisspieler können das 20 Aufschläge innerhalb von 7 Minuten sein. Du legst Dir 20 Bälle an die Grundlinie und schlägst wie im Match auf. Lass Dir dabei die erlaubten 20 Sekunden Zeit, konzentriere Dich. Dein Trainer sagt Dir jeweils die verbleibende Zeit an und zählt die Erfolgstreffer laut mit. Gezählt werden alle Schläge, die in einem markierten Feld landen. Dann markierst Du ein neues Ziel, stellst die Ballmaschine ein und schlägst 20 x die Vorhand Topspin cross. Dafür hast Du zwei Minuten Zeit. So gehst Du mit allen Deinen Schlägen vor. Zusätzlich kannst Du die Zeiten Deiner Sprints stoppen oder eine festgelegte Strecke beim Joggen. Die jeweiligen Daten trägst Du in Deine Erfolgstabelle ein. Die Überprüfung deiner persönlichen Leistungssteigerung sollte spätestens alle vier Wochen erfolgen, aber auch vor und nach einem Trainingslager, um hier zeitnah die Erfolge festzustellen. Außerdem kannst Du Deine Konzentrationsfähigkeit steigern, indem Du die Übung aus meinem vorletzten Beitrag machst und immer wieder die dafür benötigte Zeit notierst. Wichtig ist, dass Deine Übungen immer nach dem gleichen System ablaufen, damit sie auch vergleichbar sind. Die Kontrollen müssen über einen langen Zeitraum erfolgen um aussagekräftig zu sein. Nach einiger Zeit kann dann der Schwierigkeitsgrad der Übungen gesteigert werden (z.B. mehr Schläge in weniger Zeit). Das erhöht wieder den Reiz. Eine noch größere Herausforderung ist das Ansagen der geschätzten eigenen Leistung. Sage dem Trainer vor Beginn der Übung was Du glaubst, heute für ein Ergebnis zu erreichen. Das fördert die realistische Selbsteinschätzung!
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Tennis und seine Emotionen... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Vermutlich hat sich ein Gefühl von Zufriedenheit, Heiterkeit und Freude eingestellt. Du siehst, es ist gar nicht schwer, Einfluss auf Deine eigenen Emotionen zu nehmen. Du musst nur wissen wie! Diese Smiling-Übung gelingt deshalb, weil es einen untrennbaren Zusammenhang gibt zwischen unseren Gedanken, unseren Gefühlen und unserer Körpersprache. Im Tennis kann heutzutage nur derjenige ganz oben mitspielen, der seinen Körper, seine Gedanken und seine Emotionen optimal auf das Spiel einstellt. Das heißt nicht, dass Du ständig lächelnd auf dem Platz stehen sollst – im Gegenteil! Gefragt ist ein Verhalten, das der jeweiligen Situation angepasst ist. Bei einem Aufschlag von 170 km/h hast Du nur ½ Sekunde zur Reaktion. Da bleibt zum Lächeln keine Zeit. Wenn Du Dich in diesem Moment aber selbst anfeuerst, Dich aggressiv zum Gegner verhältst (Körpersprache) und auch noch mit Selbstgesprächen Einfluss auf Dein eigenes Verhalten nimmst („Ich hau’ jeden Aufschlag zurück ins Feld!“), dann werden in dieser Situation die gewünschten biochemischen Veränderungen im Körper ausgelöst: Eine erhöhte Adrenalinausschüttung ergibt z. B. eine verbesserte Reaktion und größere Schnelligkeit. Das macht Dich genau in diesem Moment so stark. Nach dem Match ist eine andere Verfassung nötig. Du brauchst die Fähigkeit, Abstand zu gewinnen, Dich zu erholen und Dich zu entspannen, damit Du Dich für das nächste Match ausreichend regenerieren kannst. Zum Glück sind wir Menschen keine Maschinen, denn ohne Emotionen wären wir schon längst ausgestorben. Gefühle wie Schmerz, Angst und Freude beeinflussen stark unser Verhalten. Wir vermeiden Schmerz auslösende Reize, wir werden vorsichtig bei Angst, wir werden stark bei Tätigkeiten, die uns Freude bereiten und wir versetzen unseren Körper in Kampfbereitschaft bei einem Gefühl der Bedrohung. Emotionen sind die Antriebskräfte unseres Verhaltens. Diese Antriebskräfte können wir mit gezieltem Mentaltraining für den Sport nutzen! Jeder kann lernen, sich über die eigenen Gefühle + Gedanken + Körpersprache im Wettkampf in die optimale Wettkampfstimmung zu bringen. Die Leistung auf dem Platz ist das Resultat emotionaler, psychischer, physischer Komponenten.
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Der Flow-Zustand... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Der Psychologe Csikszentmihalyi hat 1975 darauf hingewiesen, dass Konzentration etwas mit „völligem Aufgehen in einer Tätigkeit“ zu tun hat. In seinen Forschungen kam er auf diese Flow-Charakteristiken: Man weiß jederzeit und ohne nachzudenken, was jetzt zu tun ist, man fühlt sich optimal beansprucht und hat auch bei hohen Anforderungen das sichere Gefühl, das Geschehen unter Kontrolle zu haben, das eigene Handeln fließt von einem Schritt in den anderen, die Konzentration kommt von selbst - alles was ablenken könnte wird völlig ausgeblendet - hier spricht man vom so genannten 'Tunnelblick' - man vergisst die Zeit und weiß nicht wie lange man schon dabei ist. Menschen, die über ein Flow-Erlebnis berichten, erzählen immer von den folgenden Gefühlen und Eigenschaften: Körperlich entspannt, automatisch, mühelos, alle Zeit der Welt, selbstsicher, positiv, klare Sinneswahrnehmung, Freude, Schmetterlinge im Bauch, kaum Angst, hellwach, Herr der Lage, mental fokussiert, voller Tatkraft und Energie, locker. Hattest Du schon einmal ein solches Erlebnis? Warst Du schon einmal so intensiv mit einer Sache beschäftigt, dass Du alles um Dich herum vergessen hast? Bist Du schon einmal völlig aufgegangen in einer Tätigkeit, die Dir riesige Freude gemacht hat? Wenn man spielenden Kindern zusieht, stellt man oft fest, dass sie total im Spiel versunken sind, dass sie einfach nur Spaß haben und an keinerlei Konsequenzen denken. Im Flow-Zustand erreicht ein Sportler seine maximale Konzentration! Die Frage ist also: Wie erreiche ich diesen begehrenswerten Flow-Zustand? Du kannst ihn nicht erzwingen, aber es gibt einige Faktoren, die zusammen mit Neugier und der Bereitschaft, es einfach mal zu versuchen, in den Flow-Zustand führen können: 1. Vereinfache Dein Leben – lasse Unwichtiges weg – beschränke Dich auf das Wesentliche! 2. Erledige Aufgaben sofort, schiebe nichts vor Dir her! 3. Sorge für ausreichend Schlaf, Erholung, Entspannung! 4. Da das Gehirn für extreme Konzentration mehr Sauerstoff verbraucht, musst Du regelmäßig in frischer Luft tief durchatmen! 5. Tu immer nur eine Sache, nicht mehrere Dinge gleichzeitig! 6. Lebe im „Hier und Jetzt“, nicht in der Vergangenheit oder weit voraus in der Zukunft! 7. Betrachte alle Probleme als Herausforderung und nimm sie an! 8. Lache viel, steigere Deine Freude am Sport! Zusammen mit dem entsprechenden Mentaltraining (Konzentrationsübungen, realistische Selbsteinschätzung, Motivation, richtige Zielsetzung) wirst Du in der Lage sein, selbst von diesem traumhaften Gefühlszustand erzählen können. Das gilt nicht nur im Sport, sondern genrell – in der Schule, im Beruf, bei Prüfungen und im täglichen Miteinander.
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Visualisiere deine Ziele... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Visualisieren ist eine Methode, Deine Vorstellungskraft zu nutzen, um das zu verwirklichen, was Du in Deinem Leben willst. Es handelt sich dabei um nichts Neues oder Ungewöhnliches. Du setzt Deine Phantasie ein und lässt einen Wunsch als reales Bild vor Deinem inneren Auge entstehen. In Berichten von erfolgreichen Menschen lesen wir, dass alle eine innere Vorstellung von ihrem Erfolg hatten. Sie waren geradezu besessen von der Idee, eine perfekte Leistung zu zeigen und dafür eine hohe Anerkennung zu bekommen. +++ 1. Setz Dir ein Ziel! Stell Dir genau vor, was Du verwirklichen willst. Such Dir zunächst ein Ziel, an das Du leicht glauben kannst und Du die Möglichkeit siehst, es bald zu verwirklichen (z.B. unter Druck nicht mehr ängstlich, sondern aggressiv und mutig weiterzuspielen). So hast Du von Anfang an mehr Erfolgserlebnisse beim Erlernen der Technik. Wenn Du mehr Übung hast, gehst Du Ziele an, die Dich mehr fordern. 2. Mach Dir ein möglichst genaues Bild von Deinem Ziel! Stell Dir im Geist Deine Wunschsituation genauso vor, wie Du sie Dir erträumst. Male Dir Dein inneres Erfolgserlebnis. Denke einfach, dass Dein Wunsch bereits Wirklichkeit ist. Mal Dir in allen Einzelheiten aus, wie Du Dich dann fühlst, wo Du bist, was passiert. Vielleicht kannst Du Dir sogar vorstellen, welche Gerüche und Geräusche Du wahrnimmst, welche Menschen dabei sind und wie diese reagieren (z.B. ein Turniergewinn, die Siegerehrung, applaudierende Zuschauer, stolze Eltern, ein Schluck Sekt aus dem Pokal). 3. Gib Deinem Ziel positive Energie durch Affirmationen! Sei optimistisch wenn Du Dich auf Dein Ziel konzentrierst. Bekräftige mit positiven, kurzen Formeln Deinen Wunsch, als ob er bereits erfüllt wäre. Versuche Zweifel und Bedenken nicht zu beachten und lass immer mehr das Gefühl zu, dass Dein Ziel möglich ist. Eine Affirmation könnte sein: „ Ich spiele von Tag zu Tag immer besser und besser, total konzentriert und erfolgreich“. Mit der Zeit inspiriert diese Formel Dein Unterbewusstsein. 4. Konzentriere Dich auf Dein Ziel, übe täglich konsequent! Durch regelmäßiges Visualisierungstraining wird Dein Wunsch zu einem Teil Deines Lebens und nimmt konkrete Formen an. Je öfter Du Dein Erfolgsbild vor Deinem inneren Auge siehst, umso wahrscheinlicher wird die Verwirklichung. Bei Deinen Übungen solltest Du ungestört an einem ruhigen Ort sein. In entspanntem Zustand ist dieses Visualisierungstraining am effektivsten. Ich empfehle, jeweils morgens nach dem Aufwachen, vor dem Training und immer abends vor dem Einschlafen jeweils 10 Minuten zu üben. Schließe Deine Augen, atme ein paar Mal ruhig und tief bis in Deinen Bauch und beginne, wenn Du Dich ruhig und entspannt fühlst. Stelle Dir die Erfüllung Deines Traumes deutlich vor (siehe Punkt 2) und sprich dann 3 x laut Deine Wunschformel aus. Auch auf dem Platz, beim Seitenwechsel, kannst Du das wiederholen. Nur wer sein Ziel vor Augen hat, kann es auch erreichen!
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Führe dein persönliches Erfolgstagebuch... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Wenn Du Deine persönliche Leistung steigern willst, solltest Du über einen längeren Zeitraum ein Tagebuch über Deine Trainingseinheiten und Matches führen. Das liefert Dir ein genaues Bild über Deine Leistungskurve, Deine sportliche Entwicklung. Schreibe täglich alle Erfolgserlebnisse, Erfahrungen und Stimmungen in dein Erfolgstagebuch. Dieses Tagebuch hilft Dir, Dich auch über lange Durststrecken hinweg zu motivieren und Dich aus eventuellen Stimmungstiefs herauszuholen. Es macht Dir bereits erreichte Leistungssteigerungen deutlich und zeigt Dir, dass der Erfolg die Summe vieler kleiner Schritte in die richtige Richtung ist. Formuliere so genau wie möglich, was Du bis wann erreicht haben willst. Setze Dir nur realistische, erreichbare Ziele, aber scheue dabei nicht die Herausforderung. +++ Lege den genauen Zeitrahmen für diese Ziele fest. +++ Setze feste Parameter um messbare Ergebnisse zu bekommen. Beispiele: Schnelligkeit über 50 m, Bewältigte Strecke im Joggen in 30 Minuten. Pulsfrequenz bei gleicher Belastung, Zieltraining (20 x Vorhand cross, 20 x Vorhand longline usw.) +++ Notiere täglich die erzielten Ergebnisse korrekt in einer Tabelle +++ Halte Deine jeweilige Stimmungslage im Tagebuch fest +++ Schreibe auf, mit welchen Leistungen Du zufrieden bist, welche Fehler Du erkannt hast und welche Konsequenzen Du daraus ziehst +++ Vermerke, was Du an jedem Tag am meisten genossen hast +++ Nimm die Belastbarkeit Deines Körpers wahr und notiere Deine jeweilige Verfassung +++ Besondere Highlights markierst Du mit roter Farbe +++ Kleine Zeichnungen dokumentieren Deinen Trainingsalltag; klebe Zeitungsartikel oder Fotos von Deinen Siegerehrungen ins Tagebuch. Organisiere Deine persönliche „Anti-Jammer-Strategie“! Das Führen eines Erfolgstagebuchs ist eine nützliche Methode um eine positive Einstellung zu erhalten und auszubauen. Die damit verbundene psychologische Wirkung zeigt sich nach einigen Wochen. Entscheidend sind aber das Bewusstsein und die Fähigkeit, sich auch auf dem Weg zum Ziel über bereits erreichte Erfolge zu freuen, sie zu genießen und zu feiern! Hüte Dich davor, diese Erfolge nicht ausreichend zu würdigen weil Du in Gedanken schon wieder bei neuen Aufgaben und Problemen oder bei den nächsten Zielen bist, die Du unbedingt auch noch erreichen willst. Konzentriere Dich bei diesem Erfolgstagebuch auf Deine Erfolge um Deine positiven Erlebnisse anzuhäufen und nicht ständig auf verpassten Chancen herumzureiten. Gehe auf Deinem Erfolgsweg geduldig, beharrlich und selbstkritisch voran. Organisiere Deine persönliche „Anti-Jammer-Strategie“. Während eines Jammertals kannst Du Dich in Deinem Tagebuch auf die Suche nach Deinen Erfolgen machen. Rückschläge gibt es immer wieder. Notfalls solltest Du Deine Ziele überprüfen und eventuell verändern. Vielleicht hast Du Dir zu viel vorgenommen. „Sport macht Dir klar, dass Du an einem Tag verlierst und am nächsten gewinnen kannst“.
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Burn Out? Beuge vor... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Wie kann ich im Sport Leistung bringen ohne auszubrennen? Das Burn-Out-Syndrom ist oft der Grund, warum Tennisspieler ihren geliebten Sport nicht mehr ausüben wollen. Burn-Out ist das Gefühl ausgelaugt und ausgebrannt zu sein. Man fühlt sich erschöpft, müde, überfordert, nichts klappt mehr. Ohne die geeigneten Maßnahmen führt dieser Zustand zu Antriebslosigkeit, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung bis hin zur Depression. Solche Phasen hat jeder Mensch einmal. Das Syndrom liegt also noch nicht vor, wenn Du einmal keine Lust zum Trainieren hast, über einen begrenzten Zeitraum nicht die optimale Leistung bringst oder nach einer harten Saison Lust auf einen ausgiebigen Urlaub hast. Wer ausgebrannt ist, muss einmal „entflammt“ gewesen sein, begeistert, motiviert, bereit zum Durchhalten und Kämpfen. Burn-Out passiert langsam und schleichend, oft unbemerkt. Zuerst ist der Sportler enthusiastisch, engagiert, euphorisch. Keine Trainingseinheit ist zu lang, man will immer nur der Beste sein, gibt alles. Nach der Anfangseuphorie folgt die Realität, der Alltag. Der Reiz des Neuen ist verblasst, eine rasante Leistungssteigerung ist nicht mehr möglich, die großen Erfolge bleiben aus. In dieser Phase ist es wichtig, sich kurzfristige Ziele zu setzen, die auch Erfolg versprechen und erreichbar sind. Oft denken wir, die Erfolgsleiter ginge immer weiter steil nach oben. Wir verlieren den Blick auf die kleinen Erfolgserlebnisse. Irgendwann tritt dann eine Stagnation ein. Wir fragen uns ob wir gut genug sind um unsere Ziele zu erreichen, ob sich der gebrachte Einsatz wirklich lohnt, ob wir genug Anerkennung für die Schufterei bekommen. In dieser Phase spielen wir nur noch verkrampft, versuchen eine Durchhaltetaktik zu entwerfen, trainieren immer mehr (aber oft ohne Engagement und Freude), haben kaum noch Spaß am Sport. Auf andere wirken wir gestresst und unausgeglichen. Die erhofften Erfolgserlebnisse bleiben wegen des hohen Anspruchs und der eigenen Nervosität aus oder werden von uns gar nicht mehr wahrgenommen. Wir fühlen uns entmutigt, erschöpft und resignieren. Oft sind wir verletzungsanfällig weil der Körper überfordert ist. In dieser Phase hilft ein Urlaub, eine Auszeit vom Sport oder ein völlig anderer Trainingsort, Ruhe und Abwechslung. Stressbewältigung und Entspannungstraining sind jetzt angesagt. Ohne Hilfe geraten wir in die Phase der Frustration. Wir sind tief enttäuscht, wir verleugnen unsere Ziele, wirken negativ, haben zu nichts mehr Lust. In diesem Zustand sollten wir uns ernsthaft mit dem Ausstieg aus unserem Sport beschäftigen oder überlegen die Sportart zu wechseln. Beuge vor - unternimm etwas abseits des roten Aschenrechtecks! Du kannst diesem schleichenden Verlauf vorbeugen, indem Du neben Deinem Sport auch andere Interessen hast, mit Freunden ausgehst, die kein Tennis spielen. Während der Wettkampfphase musst Du natürlich professionell arbeiten, aber wenn Du am nächsten Tag kein Match spielst, darfst Du auch mal „ausflippen“, Spaß haben. Vielleicht hast Du Dich auch überschätzt oder stehst durch äußere Umstände (Eltern, Trainer, Verband, Sponsoren) unter extremem Druck. Jeder, der seinen Sport ernst nimmt und mit Begeisterung ausübt, kann ausbrennen. Deshalb solltest Du nach den Regeln des „balanced life“ vorgehen, also Anforderung und Erholung gleichmäßig beachten. Wichtig ist, dass Du Deinem strapazierten Körper immer wieder Zeit zum Entspannen gibst, regelmäßig in die Sauna und zur Massage gehst, andere Sportarten (Fußball, Basketball, Schwimmen, Radfahren) ohne Leistungsanspruch ausübst. Richtiges Erholen will gelernt sein. Oft entscheidet Deine Fähigkeit, Dich körperlich, mental und emotional zu erholen über Sieg oder Niederlage. Du musst die Bedeutung der Erholung für den Erfolg im Match verstehen, die Anzeichen für den Bedarf an physischer und mentaler Erholung erkennen und die Gelegenheit dazu zwischen den Wettkämpfen nutzen. Ein spezielles Entspannungstraining hilft während der Turniersaison körperliche und seelische Verspannungen und Verkrampfungen zu lösen, Stress abzubauen und gelassener zu werden. Ein Mentaltrainer kann Dich dabei professionell unterstützen. „Ein Stück des Weges liegt hinter Dir, ein anderes Stück hast Du noch vor Dir. Wenn Du verweilst, dann nur, um Dich zu stärken, nicht aber um aufzugeben“. Augustinus
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
Biggy verrät: Das Geheimnis vom Teamgeist... Zu diesem hoch interessanten Thema referiert auf der Tennisredaktion die Expertin Brigitte Neumann. Brigitte Neumann ist diplomierte Mentaltrainerin und psychologische Beraterin mit eigener Praxis in Aschaffenburg. Sie hat jahrelang selbst Erfahrungen als Leistungssportlerin in der Leichtathletik und im Basketball gesammelt. In verschiedenen Sportarten betreut Brigitte Neumann heute Profis und ambitionierte Freizeitsportler im mentalen Bereich. Vielen deutschen Tennisprofis ist sie inzwischen bestens bekannt. Sie arbeitet nach wissenschaftlich überprüften sportpsychologischen Verfahren und nach Methoden der humanistischen Psychologie. Für Brigitte Neumann bedeutet Mentaltraining >Hilfe zur Selbsthilfe<. Der Sportler lernt, selbst Einfluss auf mentale Prozesse zu nehmen. Sie zeigt lösungsorientierte Wege.
Wir sind ein erfolgreiches Team! Mit Teamgeist und optimaler Motivation zu starker Mannschaftsleistung Was ist ein Team? Unter einem Team versteht man den Zusammenschluss von mindestens zwei Individuen zur gemeinsamen Zielerreichung. Im Tennis wird die Leistung der Einzelsportler zu einer Teamleistung addiert. Außer im Doppel, wo es wichtig ist, tatsächlich aufeinander eingespielt zu sein. Tennisspieler brauchen die Konkurrenzsituation, um wirklich erfolgreich zu spielen und ALLES aus sich herauszuholen. Trotzdem kann gegenseitige Unterstützung unter Mannschaftskollegen eine Leistungssteigerung bewirken. Die erste Voraussetzung zum Mannschaftserfolg ist die gemeinsame Zielsetzung. Nur wenn alle Mitglieder das gleiche Ziel vor Augen haben, sich damit identifizieren können, werdet Ihr auch dafür kämpfen. Wichtig also, dass Eure Mannschaft gemeinsam ein Saisonziel herausarbeitet, das für alle realistisch und erreichbar ist, aber auch anspornend und mit Anreiz für jeden Spieler. Jeder Spieler hat seine ganz persönlichen Stärken, für die er geschätzt wird, und Schwächen, die innerhalb der Mannschaft akzeptiert werden. Jeder sollte eine unterschiedliche Meinung äußern können. Ganz normal ist, dass immer wieder Konflikte auftreten. Deshalb solltet Ihr auf einen konstruktiven, respektvollen und lösungsorientierten Umgang damit achten. Vor allem nach Niederlagen darf es nicht zu offenen oder verdeckten Schuldzuweisungen kommen, die den Teamgeist untergraben und Motivation verhindern. Als Berater während des Matchs sollte nur der Mannschaftskollege eingesetzt werden, dessen Rat der Spieler auch akzeptieren und annehmen kann. Auf keinen Fall darf der Betreuer seine eigene Erregung nach außen zeigen. Er sollte auf den Spieler einen beruhigenden, motivierenden Einfluss haben. Ein vertrauensvolles Miteinander ist der Schlüssel für ein erfolgreiches Coaching. Grundsätzlich darf während des Spiels nur positiv bewertet und gelobt werden, gute Aktionen herausgestellt werden. Tipps für Veränderungen sollten nur positiv geäußert werden, erklärt werden, wie es der Spieler besser machen kann. Statt: Spiel nicht immer auf die Vorhand - Besser: Spiel ihn mehr auf der Rückhand an +++ Statt: Deine Rückhand kommt nicht - Besser: Deine Vorhand ist super, setze sie mehr ein +++ Statt: Dein Ballwurf ist zu niedrig - Besser: Versuch mal, den Ball höher zu werfen +++ Statt: Sei doch nicht so nervös - Besser: Komm konzentriere dich jetzt +++ Statt: Pass auf, gleich ist der Satz weg - Besser: Komm, greif an, gib alles, du schaffst es +++ Statt: Bist du müde? - Besser: Kann ich dir eine Banane/Wasser holen? Mit dem gemeinsamen Feiern eines Sieges steigert sich das Wir-Gefühl. Gegenseitiges Lob bitte immer ehrlich und aufrichtig. Nur dann ist es auch Motivation für den Erfolg. Das gemeinsame Ziel darf nicht verloren gehen, kann aber bei Bedarf angepasst werden (z.B. wenn der Topspieler verletzt ist), wenn es realistisch nicht mehr erreichbar ist. „Zusammen-kommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ist ein Fortschritt, zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Henry Ford
Du möchtest mehr über Brigitte Neumann erfahren? Klick hier...
01.12.2009 - 00:00 Uhr |
MENTAL-TIPPS... |
Shopping... |
Home... |
|
 |
|
 |
|
|
|

Copyright: © 2000-2010 by BREAK4 - Agentur Kellermann, alle Rechte vorbehalten.
Redaktionsanschrift: BREAK4 - Agentur Kellermann, Brambauer Straße 167a, D-45731 Waltrop-Elmenhorst
Kontaktdaten: Telefon +49(0)2309/608107, E-Mail: info@tennisredaktion.de, ICQ: 396-073-756 |
|
|