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„Diese Diskussion ist schädlich und unnütz...“

Indian Wells (tg): Für einigen Wirbel haben zuletzt Äußerungen von Georg von Waldenfels, dem Präsidenten des Deutschen Tennis Bundes, gesorgt. Der hatte mit Unverständnis darauf reagiert, dass der deutsche Davis-Cup-Spieler Philipp Petzschner, die Athletenvereinbarung der Nationalen Anti-Doping-Agentur NADA nicht unterschrieben hat. Mit der Unterschrift unter die Vereinbarung verpflichten sich deutsche Spitzensportler, regelmäßig ihren Aufenthaltsort (so genannte „Whereabouts“) drei Monate im Voraus für eventuelle Dopingkontrollen anzugeben. „Philipp Petzschner hat sich völlig konform zu den Regeln der ATP und ITF verhalten“, sagt dagegen Dirk Hordorff, der langjährige Trainer des deutschen Topspielers Rainer Schüttler. „So zu tun, als würde Petzschners Verhalten nicht den Dopingbestimmungen entsprechen, ist völlig falsch“, verteidigt Hordorff den aktuell auf Position 54 notierten siebtbesten deutschen Spieler. Die Versäumnisse lägen, so Hordorff weiter, beim DTB, der den Spielern, die nicht dem A-Kader angehören, das NADA-Papier gar nicht vorgelegt habe. TENNISREDAKTION.de sprach am Rande des Tennisturnieres von Indian Wells mit Dirk Hordorff.

TENNISREDAKTION.de: Herr Hordorff, was sagen Sie zu den Beschuldigungen, dass Philipp Petzschner nicht die Athletenvereinbarung der NADA unterschrieben hat? Dirk Hordorff: Es ist einfach ärgerlich, wenn man ziemlich viel Unsinn redet, nur um die eigene Niederlage beim Davis Cup zu entschuldigen. +++ TENNISREDAKTION.de: Wer redet Unsinn? Dirk Hordorff: Der Präsident des Deutschen Tennis Bundes, der in einem Interview noch so tut, als wenn Philipp Petzschner daran Schuld ist. Im Davis Cup haben die beiden bestplatzierten deutschen Spieler gespielt. Das war ein Derespekt gegenüber den Spielern Kohlschreiber und Becker, die beide in Frankreich zurecht aufgrund ihres Ranglistenplatzes ihren Platz im Team hatten. Der Philipp Petzschner unterliegt wie alle anderen Spieler den Dopingregularien der ATP und ITF. Ein Tennisspieler ist 40 Wochen im Jahr auf Turnieren und kann jederzeit getestet werden. So zu tun, als würde Petzschners Verhalten nicht den Dopingbestimmungen entsprechen, ist völlig falsch. +++ TENNISREDAKTION.de: Wurde aus Ihrer Sicht die ganze Geschichte künstlich aufgeblasen? Dirk Hordorff: Wenn man gegen Frankreich verliert, geht man hin, gratuliert dem Gegner und sagt: „Die waren einfach besser.“ Das ist ja auch keine Schande. Frankreich ist eines der besten Teams und hat mit Monfils und Tsonga zwei Topspieler. Frankreich hat zuhause gespielt, da hat der Favorit gewonnen. Die Deutschen haben gekämpft und ihr Bestes gegeben. An dem Wochenende waren die Franzosen besser. Es gibt doch also keinen Grund, eine Dopinggeschichte aufzuwärmen, die gar keine ist. Der Philipp Petzschner hat mir gesagt, dass er im letzten Jahr zehnmal getestet wurde. Bei einem Turnier wie in Indian Wells läuft selbst in der Qualifikation ein Offizieller einem Spieler, der verloren hat, hinterher. Petzschner unterliegt komplett den Bestimmungen der ATP und ITF. Wo ist da jetzt eine Dopinggeschichte? +++ TENNISREDAKTION.de: Andere Spieler wie Michael Berrer haben gesagt, sie hätten das NADA-Papier, das sie unterschreiben sollten, nie vorgelegt bekommen. Dirk Hordorff: Das ist ja der Unsinn. Fakt ist, dass der DTB einen Michael Berrer im letzten Jahr wegen mangelnder Leistung aus dem A-Kader geworfen hat. Wenn man nicht im A-Kader ist, bekommt man auch das Papier nicht. So einfach ist das. Aber auch der Herr Berrer, der sogar Mitglied im Player Council ist, unterliegt wie jeder andere Spieler den Bestimmungen, die es gibt. Auf jedem Turnier sind sie verpflichtet, sich kontrollieren zu lassen. Das ist alles eine Scheindiskussion. Über das Thema Doping kann man stundenlang diskutieren. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie sieht Ihre Meinung aus? Dirk Hordorff: Man kann über die „Whereabout-Regel“ reden, die durchaus diskussionsfähig ist. Meine Meinung ist, dass sie in vielen Sportarten vielleicht angebracht ist. Es gibt Sportarten, da hat der Sportler drei Wettkämpfe im Jahr und ist hauptsächlich zuhause. Aber im Tennis ist die Regel nicht angebracht. Ein Spieler ist 40 Wochen im Jahr auf Turnieren. Wie soll ein Spieler drei Monate im Voraus sagen, an welchem Tag zu welcher Uhrzeit er z. B. in Wimbledon zur Verfügung steht? Für einige Sportarten ist die Regel gut, für Tennis würde es völlig ausreichen, wenn man sagt, dass Tennisspieler auf einem Turnier jederzeit getestet werden können, aber ohne eine Uhrzeit anzugeben. Im November und Dezember, wenn keine Turniere gespielt werden, müssen sie angeben, wo sie sich aufhalten. Von Januar bis Oktober hat man doch die Kontrolle über die Spieler. Es ist ja bekannt, bei welchem Turnier welche Spieler teilnehmen. Die Doping-Thematik ist eine schwierige Sache. Man müsste vielleicht überlegen, das sportspezifischer hinzukriegen, weil sie nicht perfekt fürs Tennis sind. Jeder ist dafür, dass Tennis clean ist. Die ITF hat Programme, die ATP. Die Spieler unterstützen die Programme, die Spieler stehen für die Tests zur Verfügung. Und jeder Spieler auf der Tour ist froh, wenn er diese Whereabout-Bestimmungen nicht angeben muss. Die Top-50-Spieler müssen das und haben das ja auch schon eingehend kritisiert. Ein Schüttler, ein Berrer oder ein Petzschner standen zum Jahresende nicht in den Top 50, also mussten sie es nicht. Und was hat das jetzt alles mit dem Davis Cup zu tun? Deutschland hat mit den beiden besten Spielern im Davis Cup verloren. Ein Philipp Petzschner hat sich völlig konform zu den Regeln der ATP und ITF verhalten. Diese Diskussion ist so schädlich und unnütz wie die meisten Sachen, die Herr von Waldenfels auf den Tisch gebracht hat.

Das Interview mit Dirk Hordorff führte für TENNISREDAKTION.de Tobias Gonscherowski.

12.03.2010 - 21:41 Uhr   |   DAILY NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

Daily News: Schüttler freut sich auf Nadal...

Indian Wells: (tg) Deutscher Großkampftag bei den „BNP Paribas Open“ in der kalifornischen Wüste. Sieben deutsche Spielerinnen und Spieler waren im Einsatz. Die Bilanz fällt allerdings eher durchwachsen aus, schieden doch vier der sieben Aktiven aus. Immerhin schaffte Julia Görges in der Damenkonkurrenz den Einzug in die nächste Runde. Sie bezwang die Tschechin Lucie Safarova mit 7:5, 3:6, 6:3. Ausgeschieden ist dagegen Andrea Petkovic, die glatt mit 3:6, 3:6 Barbara Zahlavova-Strycova (ebenfalls Tschechien) unterlag. Von den fünf angetretenen deutschen Herren schafften Rainer Schüttler problemlos (6:0, 7:5 gegen den Brasilianer Thiago Alves) und Philipp Petzschner (6:2, 7:5 gegen den Belgier Christophe Rochus) den Sprung in die 3. Runde. Petzschner bekommt es dort am Samstag in einem deutschen Duell mit Philipp Kohlschreiber zu tun. Rainer Schüttler trifft auf Titelverteidiger Rafael Nadal. Tolle Matches.



Ausgeschieden sind hingegen Qualifikant Björn Phau (3:6, 3:6 gegen den Südafrikaner Kevin Anderson), Michael Berrer (auf dem Centre Court 6:1, 1:6, 3:6 gegen den Amerikaner Mardy Fish) und Andreas Beck. Der Ravensburger verlor sein erstes Match nach fünfmonatiger Verletzungspause nach hartem Kampf mit 7:6, 2:6, 4:6 gegen Ramon Delgado aus Uruguay. Anschließend traf ihn die TENNISREDAKTION.de zum Exklusiv-Interview.

TENNISREDAKTION.de: Andreas, nach einer fünfmonatigen Verletzungspause hast du wieder dein erstes Match auf der Tour gespielt und leider gegen den Paraguayaner Ramon Delgado mit 7:6, 2:6, 4:6 verloren. Worauf führst du die Niederlage zurück? Andreas Beck: Sagen wir es einmal so. Ich möchte die Niederlage nicht auf die Verletzung schieben. Ich habe sehr gut angefangen, war locker und habe ein entspanntes, ruhiges Gefühl gehabt. Ich habe dann im zweiten und dritten Satz gemerkt, dass mir die Spielpraxis fehlt. Da habe ich gedacht: Das kann eigentlich nicht sein, weil Du im ersten Satz noch so gut gespielt hast. Aber ich bin dann irgendwie von meinem Weg abgekommen. Dann ist es in die Hose gegangen. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie groß ist die Enttäuschung? Andreas Beck: Es war mein erstes Match nach einem halben Jahr. Ich bin froh, dass ich jetzt wieder spielen kann. Es war eine langfristige Verletzung. Auf der einen Seite bin ich enttäuscht, auf der anderen hat der Arm gehalten. Darauf kann man aufbauen. +++ TENNISREDAKTION.de: Woran fehlt es noch? Andreas Beck: Ich kann sicher alles noch ein bisschen vom Tennisspezifischen her verbessern kann. Ballkontrolle, Ballhärte kann ich verbessern. Die Fitness ist okay, ich habe mich gut gefühlt. Ich muss einfach ein paar Matches spielen und wieder Matchpraxis sammeln. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie sieht die weitere Turnierplanung aus, geht es jetzt zum Challenger nach Sunrise? Andreas Beck: Ich habe dafür gemeldet, werde mir aber meine Gedanken machen, ob ich da spiele oder hier bleibe und bei den guten Bedingungen in Indian Wells ein paar Tage mehr trainiere. +++ TENNISREDAKTION.de: 2009 war dein bislang bestes Jahr als Profi. Durch die lange Verletzung wird es schwer, die vielen Punkte aus dem vergangenen Jahr zu verteidigen. Setzt dich das sehr unter Druck? Andreas Beck: Punkte hin oder her, darauf darf man gar nicht gucken. Ich muss einfach versuchen, wieder konstant mein bestes Tennis zu spielen. Der Rest ergibt sich dann von alleine. Klar wird es schwer für mich, denn gerade Monte Carlo wird ein schwerer Brocken, denn da habe ich viele Punkte zu verteidigen. Wenn man darauf schaut, macht man sich zu viel Druck. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie hast du dieses starke Jahr 2009 im Nachhinein erlebt? Andreas Beck: Überraschend kam das für mich ja nicht. Ich war froh, dass es so gut gelaufen ist. Ich habe sehr gut trainiert, hatte eine sehr gute Vorbereitung. Dann habe ich einige Matches auch gegen bessere Spieler gewonnen und gemerkt, ich kann mithalten und solche Matches gewinnen. Nach Monte Carlo (wo Andreas Beck das Viertelfinale erreichte, die Red.) hatte ich sehr viel Selbstvertrauen. Da wusste ich, dass ich da angekommen war, wo ich hin wollte. Erst stieß ich in die Top 100 vor, dann in die Top 50. Daran möchte ich weiter arbeiten und nach vorne kommen. Das habe ich konzentriert durchgezogen, weiter so trainiert und dann konstant meine Leistung gebracht. Ich war sehr zufrieden, bis dann diese chronische Entzündung mit dem Ellbogen kam. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie leid hat es dir getan, für die 1. Runde im Davis Cup absagen zu müssen? Andreas Beck: Das war abgesprochen, wir haben beide gesagt, dass es zu früh wäre. Ich war in ständigem Kontakt zu Patrik Kühnen seit November und habe ihn über meine Genesung auf dem Laufenden gehalten. Leider habe ich die Probleme mit dem Ellbogen nie wirklich weg bekommen. Natürlich war ich traurig über die Absage, weil ich sehr gerne für mein Land spiele, gerade nach dem Spiel in Spanien. +++ TENNISREDAKTION.de: In diesem Jahr spielst du auch für den Rochusclub in der Bundesliga. Wie oft werden wir dich da im Einsatz sehen? Andreas Beck: Abgesprochen ist, dass ich drei bis vier Spiele machen werde. Darauf freue ich mich schon sehr.

12.03.2010 - 07:31 Uhr   |   DAILY NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

Ab April im Handel: DUNLOP - Grand Slam-Bags...

Hanau. DUNLOP SPORT baut seine Taschen-Kollektion aus und liefert ab Mitte April ein limitierte Auflage Thermo-Bags an den Sportfachhandel aus. Angelehnt an die Grand Slam-Turniere French Open, Wimbledon und US Open erscheint eine „Clay Court“-Edition, eine „Grass Court“-Edition sowie eine „Hard Court“-Edition.



Je ein Damen- und Herrenmodell wird pro Serie angeboten. Vier Wochen vor Beginn des jeweiligen Grand Slam Turnieres sind diese im Sportfachhandel erhältlich erhältlich. Die 10er-Thermo-Bags bestechen durch außergwöhnliches und witziges Design. Alle DUNLOP-Profis werden bei den Grand Slam-Turnieren mit diesen Taschen auflaufen. Der empfohlene Verkaufspreis liegt bei 70 Euro. Mehr Infos gibt es unter http://www.teamdunlop.de.

11.03.2010 - 17:22 Uhr   |   BUSINESS-NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

Daily News: Schüttler und Phau meistern Quali...

Indian Wells: (tg) Das Feld der deutschen Teilnehmer beim Tennisturnier von Indian Wells lichtet sich langsam. Bei den Damen verabschiedeten sich Tatjana Malek (1:6, 3:6 gegen die Australierin Alicia Molik) und Kristina Barrois (3:6, 4:6 gegen die Französin Virginie Razzano) nach mäßigen Vorstellungen bereits in der 1. Runde. Ausgeschieden sind auch Daniel Brands und Dieter Kindlmann, die ihre entscheidenden Matches der Qualifikation verloren. Während Brands am Paraguayer Ramon Delgado mit 3:6, 4:6 scheiterte, unterlag Kindlmann mit 1:6, 5:7 gegen Björn Phau.



Phau schaffte somit genauso wie Rainer Schüttler (4:6, 6:1, 6:4 gegen den Ecuadorianer Giovanni Lapentti) den Sprung ins Hauptfeld des Turniers. Beide müssen bereits am Mittwoch wieder ran. Phau gegen Kevin Anderson/Südafrika, Schüttler gegen einen weiteren Qualifikanten, den Brasilianer Thiago Alves. Außerdem stehen Andreas Beck (gegen Brands-Bezwinger Delgado), Philipp Petzschner (gegen den Belgier Christophe Rochus), Michael Berrer (auf dem Centre Court gegen US-Boy Mardy Fish) sowie bei den Damen Andrea Petkovic (gegen die Tschechin Barbara Zahlaova-Strycova) auf dem Platz. TENNISREDAKTION.de unterhielt sich nach der gelungenen Qualifikation von Rainer Schüttler mit dessen Coach Dirk Hordorff.

TENNISREDAKTION.de: Wie zufrieden ist der Trainer mit seinem Schützling nach der geschafften Qualifikation für das Hauptfeld? Dirk Hordorff: Wenn man sich für das Turnier in Indian Wells qualifiziert, muss man erst einmal zufrieden sein. Im zweiten und dritten Satz hat Rainer sehr, sehr gutes Tennis gespielt. Er hat gegen den starken Lapentti sehr gut returniert, seine eigenen Aufschläge sehr solide gehalten. Es war eine überzeugende Vorstellung mit dann 6:1, 6:4. Nicht so gut war der erste Satz. Es ist ärgerlich, ein Break zu bekommen, ohne dass der andere einen Punkt macht. Der Return war im ersten Satz nicht vorhanden. +++ TENNISREDAKTION.de: Zeigt Schüttlers Formkurve nach den im Jahr 2010 nicht so überragenden Ergebnissen wieder nach oben? Dirk Hordorff: Der Rainer hat ein gutes Match in Australien gespielt, auch danach nicht schlecht. Man muss berücksichtigen, dass er jetzt vier verschiedene Penicillin-Kuren innerhalb von acht Wochen nach einer Stirnhöhlen- und Kieferhöhlenvereiterung hinter sich hat. Wenn man das eine oder andere Match sieht, dass er gespielt hat, ist man natürlich enttäuscht wie das Jahr lief. Auf der anderen Seite ist die Sache hoffentlich bald ausgestanden. Wir wissen das erst, wenn er in sechs Wochen nach der Amerika-Reise ein CT macht. Nach der Antibiotika-Behandlung ist das Immunsystem nun erst einmal unten und die Fitness nicht oben. Ansonsten gehe ich zuversichtlich die nächsten Aufgaben von Rainer an. Ich bin guter Hoffnung, dass er auf der USA-Reise noch das eine oder andere Match gewinnen kann. +++ TENNISREDAKTION.de: Wie sieht sein weiterer Turnierplan aus? Dirk Hordorff: Jetzt spielt er erst einmal Indian Wells, danach je nach seinem Abschneiden hier, entweder das Challenger-Turnier in Sunrise oder erst in Miami. Dann gehen die Turniere in Europa los. Die Planung steht noch nicht endgültig fest. Es kann sein, dass er zwischendurch auch das eine oder andere weitere Challenger spielen muss, ich tippe auf Johannesburg und Athen. Das sind 100.000-Dollar-Events, die stark besetzt sein werden. Wenn Rainer nach oben will, muss er gut spielen. Dass er das kann, hat er gezeigt.

11.03.2010 - 11:49 Uhr   |   DAILY NEWS...   |   Shopping...   |   Home...

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